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„Crush“: Hamburger Künstlerin Mariybu veröffentlicht queerfeministischen Liebeskummer-Song


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Die Hamburger Künstlerin Mariybu hat gerade ihren neuen Song „Crush“ veröffentlicht. Foto: Gildo Cassimo

„Ich weiß, für dich sind wir nur Friends, die sich doch schon so ewig kenn‘. Aber seit ein paar Wochen brennt alles in mir, wenn ich dich treff‘“ – diese Geschichte erzählt die Hamburger Künstlerin Mariybu in ihrem neuesten Song „Crush“. Er ist ein persönlicher Liebeskummer-Song und eine queerfeministische Hymne zugleich.

 

Im Video zeigen die Schauspielerinnen Jamie Watson und Lara Wichels, wie leicht bzw. schwer sich Freundschaft und Liebe doch abwechseln können.

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Den poppig-elektronischen Song hat Mariybu selbst produziert – sie ist beim All-Female-Label 365XX unter Vertrag und ist Preisträgerin des Hamburger „Krach+Getöse“-Newcomerpreises. Ihre letzte EP „Bitchtalk“ thematisiert queerfeministische Inhalte und toxische Beziehungen. 

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