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ESC-Sänger aus Hamburg wird „fast panisch“

Chris Harms auf der Bühne
Chris Harms von Lord Of The Lost
Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Wenige Tage vor dem Eurovision Song Contest (ESC) in Liverpool macht sich beim deutschen ESC-Teilnehmer Lord of the Lost aus Hamburg schon etwas Lampenfieber breit.

„Der ESC ist natürlich auch wieder etwas ganz Neues“, sagte Sänger Chris Harms (43) dem Portal eurovision.de, das die ARD zu dem Gesangswettbewerb freigeschaltet hat. „Das heißt, ich schwanke immer, je nach Tagesform, manchmal auch im Minutentakt, zwischen völlig entspannt und teilweise fast panisch.“ Die Hamburger Rockband vertritt Deutschland beim ESC.

ESC: Sänger Chris Harms ist aufgeregt

Harms beruhigte aber: „Also ich bin nicht den ganzen Tag ängstlich, sondern ich freue mich eigentlich fast die ganze Zeit. Und ich kann es auch kaum erwarten, wieder zu proben.“ Nach der ersten Probe habe es eine Besprechung gegeben, was geändert werden solle. „Ich fühle mich wie so ein Pferd in dieser Startbox, das mit den Hufen scharrt. Und es will einfach losrennen.“

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Das Finale des ESC steigt am kommenden Samstag.

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