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Darum streckt das Reeperbahn-Festival jetzt seine Fühler in die USA aus

Reeperbahn-Festival
Das Logo des Reeperbahn-Festivals.
Foto: dpa

Das Hamburger Reeperbahn-Festival lässt seine Verbindungen in diesem Jahr erstmals auf der wohl weltweit größten Kreativmesse SXSW in Texas spielen. Im März wollen die Macher des Hamburger Clubfestivals in Austin Vertreterinnen und Vertreter von großen Musikverbänden mit möglichen neuen Geschäftspartnern verbinden, wie die Festivalmacher bekannt gaben. 

Ganz konkret werden die drei wichtigsten Verbände unabhängiger Musikunternehmen aus den USA, Kanada und Großbritannien bei der exklusiven Netzwerkveranstaltung zusammenkommen: A2IM (American Association of Independent Music), CIMA (Canadian Independent Music Association) und die britische AIM (Association of Independent Music). Es gehe auch darum, dass die Gäste der Messe dort mögliche neue Geschäftsverbindungen und relevante Märkte finden können.

Gleichzeitig sollen Nachwuchskünstlerinnen und -künstler vorgestellt werden – „ein erster Vorgeschmack auf das Reeperbahn-Festival“, hieß es dazu weiter. Darunter sind Acts aus Irland, Schottland, den USA, Südafrika und Deutschland.

Das Reeperbahn-Festival gilt als eines der wichtigsten Clubfestivals und Branchentreffen Europas. Es geht in Hamburg am 18. September in seine nächste Runde. (mp/dpa)

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