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Revolverheld lauter und härter: „Nicht für Deutsch-Pop angetreten“

Revolverheld
Revolverheld im Hamburger Stadtpark.
Foto: IMAGO / Funke Foto Services

Mit Popsongs wie „Spinner“ oder „Halt dich an mir fest“ haben sie die Charts gestürmt, jetzt kehren sie zu ihren Wurzeln zurück: Die Mitglieder der Band Revolverheld werden auf ihrem Fanalbum „R/H/1“ härter und lauter als zuvor. 

„Wir sind nicht für Deutsch-Pop angetreten. Es hat sich irgendwann in diese Richtung entwickelt. Jetzt gehen wir einfach zurück zu den Ursprüngen“, sagte Sänger Johannes Strate (43).

Vor ihrem kommerziellen Erfolg mit dem Debütalbum „Revolverheld“ 2005 spielten die Hamburger harten Rock, unter anderem unter dem Namen „Tsunamikiller“. „Dann unterschreibst du bei einer großen Plattenfirma und gehst natürlich auch gewisse Kompromisse ein. Das ist auch in Ordnung und die letzten 20 Jahre waren auch durchaus sehr erfolgreich.“ Aber jetzt hätten die Musiker Lust auf eine „völlig kompromisslose Platte“ gehabt.

Revolverheld: Hamburg-Konzert ausverkauft

Das Besondere: Die zwölf Songs von „R/H/1“ sind auf keiner Streaming-Plattform und bei keinem Radiosender zu hören, das Album gibt es nur im Rahmen einer Clubtour Anfang Januar – zusammen mit dem Konzertticket.

In Hamburg tritt die Band am 6. Januar 2024 in der Großen Freiheit 36 auf. Das Konzert ist bereits ausverkauft. Tickets sind beispielsweise noch für das Konzert am Vortag (5. Januar 2024) in Bremen erhältlich. (mp/dpa)

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