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Diese Kult-Band stößt Taylor Swift von Platz Eins der Charts

Der britische Sänger Ian Gillan und der britische Musiker Ian Paice von der britischen Rockband Deep Purple bei einem Auftritt.
Der britische Sänger Ian Gillan (r.) und der britische Musiker Ian Paice von der britischen Rockband Deep Purple. (Archivbild)
Foto: picture alliance/dpa/KEYSTONE | Valentin Flauraud

Das neue, inzwischen 23. Studioalbum der Altrocker von Deep Purple trägt den Titel „=1“ – sprich: „equals one“. Passenderweise erreicht es auch gleich Platz eins – und das bereits zum zehnten Mal.

Ihr 23. Studioalbum ist in Deutschland ihr zehntes Nummer-eins-Album: Die Rede ist von der britischen Rock-Band Deep Purple. „Erstmals Anfang 1970 platziert, gehören Deep Purple zu den langlebigsten Acts der Offiziellen Deutschen Charts“, teilt GfK Entertainment als Ermittler der Charts mit. Bevor die britische Kultband im Oktober wieder durch die Lande toure, rocke sie die Top 100 – von null auf eins springt das neue Album mit dem Titel „=1“ (sprich: „equals one“).

Taylor Swift fällt von Eins auf Drei 

Platz zwei belegt die K-Pop-Boygroup Stray Kids mit ihrem neuen Album „Ate“. Die am Wochenende in München auftretende Taylor Swift rutsche mit „The Tortured Poets Department“ zwar von der Eins an die dritte Stelle, bringe aber elf Platten parallel in der Hitliste unter, heißt es von GfK Entertainment. „Dies hat keine andere Sängerin zuvor geschafft.“

Rang vier hat Hip-Hopper Kool Savas mit dem neuen Album „Rap Genius“ inne. Platz fünf geht an Olivia Rodrigo: Ihr Longseller „Guts“ steigt von 82 auf die Fünf hoch – wegen einer limitierten Sonderedition.

„Wunder“ führt die Single-Charts an

In den Single-Charts sichert sich Dauerbrenner „Wunder“ von Ayliva & Apache 207 weiterhin Platz eins (es ist schon insgesamt die siebte Nummer-eins-Woche). Platz zwei ist neu und von den beiden Rappern Luciano & Jazeek („Starboy“).

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Auf der Drei macht sich Nummer-eins-Star Ayliva selbst Konkurrenz, indem dort ihr neuer Song „Nein!“ startet. Auf der Vier steht Artemas mit „I Like The Way You Kiss Me“. Auf die Fünf (Vorwoche noch Platz zwei) fällt „Zeit, dass sich was dreht“ von $OHO BANI, Herbert Grönemeyer & Ericson.

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