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Bye Bye, „Barbie Girl“! Kultband Aqua beendet Live-Karriere

Aqua Band
Sänger Rene Dif und Sängerin Lene Nystrom von der Popband Aqua bei ihrem Auftritt im Rahmen der schauinsland reisen Party-Zeitreise 'Die 90er live' auf Schalke. Gelsenkirchen, 25.03.2023
Foto: picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt

„Barbie Girl“ geht in Rente: Die skandinavische 90er-Kultband Aqua will endgültig keine Konzerte mehr geben. Ob es nach drei Jahrzehnten jetzt wirklich aus und vorbei ist?

Sie schufen mit „Barbie Girl“ einen der größten Ohrwürmer der 90er Jahre. Jetzt hat die dänisch-norwegische Popband Aqua ihre Konzert-Karriere beendet. „Nach vielen fantastischen Jahren haben wir uns entschieden, das Kapitel mit Aqua als Liveband zu beenden“, teilte die Gruppe auf Instagram mit.

„Aqua war ein riesiger Teil unseres Lebens, und gemeinsam durften wir mehr erleben, als wir jemals zu träumen gewagt hätten.“ Jetzt fühle es sich richtig an, aufzuhören, „solange die Erinnerungen noch frisch sind und die Liebe zur Musik, zur gemeinsamen Geschichte und zueinander noch intakt ist“.

Aqua wurde 1996 gegründet und hatte ursprünglich vier Mitglieder. Nachdem Claus Norreen die Popband 2016 verlassen hatte, bestand sie zuletzt noch aus Lene Nystrøm, René Dif og Søren Rasted. In ihrer Karriere hat sich die Band laut der Nachrichtenagentur Ritzau mehrfach aufgelöst und wieder zusammengefunden.

„Barbie“-Film brachte Plastik-Pop-Revival

Ob die Bandmitglieder in Zukunft auch ohne Live-Gigs noch gemeinsam Musik machen werden, schrieb Aqua in dem Instagram-Post nicht. Ihr letztes Studioalbum hatte die Gruppe 2011 herausgebracht.

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Ritzau zufolge ist Aqua nach wie vor die dänische Band, die im Ausland die meisten Alben und Singles verkauft hat. Mit dem „Barbie“-Film hatte der Kultsong „Barbie Girl“ 2023 ein Revival erlebt. 2028 soll ein Aqua-Musical Premiere in Kopenhagen feiern. (dpa)

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