Lufthansa und Emirates gehören zum Alltag in Fuhlsbüttel – aber dieses Flugzeug sieht man am Hamburg Airport nicht alle Tage: „Air Drake“, die Boeing 767 des kanadischen Superstars, ist am Sonntagabend in der Hansestadt gelandet.
Der 38-Jährige steht am Montag- und Dienstagabend in der Barclays-Arena auf der Bühne. Die Halle kündigt Drake als einen der „einflussreichsten Künstler der Gegenwart“ an – seine Musik bewegt sich zwischen Rap, R&B und Pop. Mit Hits wie „Hotline Bling“ oder „God’s Plan“ wurde er weltweit zum Megastar. Für die beiden Auftritte in Hamburg reiste er nicht etwa im Privatjet-Kleinformat, sondern gleich mit einer vollwertigen Passagiermaschine an. Zuerst hatte das „Abendblatt“ darüber berichtet.
Foto: picture alliance/Dylan Stewart/Image of Sport„Air Drake“ – die Vorstufe zur „Air Force One“
Die „Air Drake“ ist ein umgebauter Jet des Typs Boeing 767-200, knapp 49 Meter lang – größer als ein Airbus A321. Normalerweise finden darin rund 200 Passagiere Platz. Doch bei Drake geht es deutlich exklusiver zu: mindestens drei private Suiten samt Kingsize-Bett, mehrere Wohnzimmer, eine Business-Lounge, ein Entertainment-Raum und sogar ein Bad mit Dusche.
Flachbildschirme, Ledersofas und edle Oberflächen in Gold und Holz gehören ebenso dazu wie eine Ausstattung in Beige und Hellviolett. Das Design stammt vom 2021 verstorbenen Louis-Vuitton-Kreativdirektor Virgil Abloh. Am Heck prangt das Eulen-Logo von Drakes Label „October’s Very Own“, auf den Triebwerken steht unübersehbar: „Air Drake“.
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Hamburg Airport zeigte auf Instagram Fotos der Maschine. Laut des Flughafens soll das Flugzeug am Mittwoch wieder abheben – bis dahin ist der Promi-Jet einer der auffälligsten Gäste in Fuhlsbüttel.


































