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Von heavy zu ganz sanft: Emma Ruth Rundle im Knust

Ein Schwarzweißfoto von Emma Ruth Rundle, ihre Augen sind schwarz umrandet, sie trägt eine Baskenmütze.
Früher mochte sie es extrem. Heute schlägt Emma Ruth Rundle sanfte Töne an.
Foto: Ebru Yildiz

Bekannt wurde Emma Ruth Rundle als Gitarristin der Post-Rock-Band Red Sparowes; auf ihren späteren Solo-Alben verarbeitete die US-amerikanische Künstlerin vornehmlich Stile wie Folk, Ambient und Post-Rock zu ihrer ganz eigenen Form von Gitarrenmusik – meist jedoch versteckt hinter einer Fassade aus Lärm.

„Heavy Rock ist meine Komfortzone. Ich weiß, dass ich von der Community gut aufgenommen werde und willkommen bin. Diese extremere Welt hat mich immer gut behandelt. Ich fühle mich wohl dort. Ich weiß nicht, ob das bei einem anderen Publikum genauso wäre“, meinte Rundle damals noch etwas unsicher. 

In Hamburg präsentiert sich die Singer/Songwriterin mit emotionalen Versen

Es brauchte bis 2021, damit sie ihr Innerstes nach außen kehrte und mit „Engine Of Hell“ ein Album veröffentlichte, das rein akustisch gehalten ist und auf dem sie sanft, intim und fragil Gefühle von Schmerz und Trauer verarbeitet. Wenn sie nun auf ihrer Tour in Hamburg Halt macht, präsentiert sich die Singer/Songwriterin mit berührenden Klaviermelodien, emotionalen Versen und ergreifender Stimme. Und scheint ganz bei sich angekommen zu sein.

Knust: 20.8., 21 Uhr, 30 Euro, Support: Jon Samuel Ardron 

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