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Erster Aufschlag – direkt ein Ass: Agassi stehen kurz vorm ersten Knust-Heimspiel

Fünf Menschen sitzen um einen Tisch herum auf Bierbänken
Neue Band aus Hamburg: Agassi um Bassist Mark Tavassol (Wir sind Helden) und den britischen Sänger Ben Galliers
Foto: Julian Essink

Neue Band am Start! Agassi aus Hamburg – ja, benannt nach Tennis-Legende Andre Agassi – ist noch so jung, dass man noch gar nicht viel von ihr mitbekommen konnte. Das ändert sich jetzt: Mit „The Whole Shebang“ gibt’s ganz frisch eine erste Single, und mit dem Auftritt bei der Knust-Reihe „Indievercity“ am 11. September auch ein erstes Hamburg-Konzert (zusammen mit der Kieler Indiepop-Band Niemals).

Live-Premiere war vor ein paar Tagen in Berlin beim „Radioeins Parkfest“. „Wir waren nach der Show so happy, dass wir beseelt in eine Radarfalle geraten sind. Auf das Foto warten wir noch. Das sollte alles sagen. Waren übrigens nur minimal zu schnell“, sagt die Band um Bassist Mark Tavassol (Wir sind Helden) und den britischen Sänger Ben Galliers im MOPOP-Interview.

MOPOP: Kurz zur Band-Bio – ihr seid ja noch so „frisch“, da gibt es kaum Infos über euch zu finden. Wie seid ihr zusammengekommen?

Agassi: Es begann sprichwörtlich mit einem Gartenzaunplausch. Ben und Mark, die sich vorher schon ein wenig kannten, trafen sich am Ende der Pandemie zufällig. Aus einem Smalltalk wurde ein tieferes Gespräch und wenig später, mit Nina, Jonas und Koschi schließlich Agassi.

Eure Live-Premiere kürzlich in Berlin scheint ja super gesewen zu sein. Was kann das Indievercity-Publikum am Donnerstag erwarten? 

In Hamburg dürfte eine Sache ähnlich sein: Fünf Freunde wollen sich auf sehr wenig Platz bewegen und beweisen Gelenkigkeit.

„The Whole Shebang“ ist eure erste Single. Wie würdet ihr die beschreiben?

The Whole Shebang ist eine Ode daran, das große Ganze auszusprechen. Immer wieder eine Hürde für uns. Der Sound ist sehr trocken und direkt, sodass viel Platz für Bens und Ninas Gesang bleibt.

MOPOP konnte euer Album „Arcade Melodies“ schon hören – es klingt nach Musik, die raus will, die unbedingt gehört werden muss, die Platte macht Spaß! Die Veröffentlichung ist aber erst fürs kommende Jahr geplant. Warum so lange warten? 

Nun, es ist ein Debütalbum, wir haben uns vorgenommen, mit ein paar Liedern aus dem Album die Leute mehr und mehr zu erreichen. Das braucht immer ein wenig Zeit.

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Kurz zur Entstehung: Gab es etwas, das euch besonders überrascht hat auf dem Weg von den ersten Proberaum-Ideen bis zum fertigen Album?

Teilweise ist es schon erstaunlich, wie viele Versionen eines Songs nacheinander entstehen können, während ein anderer Song sich von selbst schreibt.

Und was steht als Nächstes an? 

Wir zerbrechen uns langsam wieder den Kopf, welches Lied aus „Arcade Melodies“ wir als Nächstes verraten.

Knust/Lattenplatz: 11.9., 18 Uhr, zusammen mit Niemals, Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

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