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Drei Bands, ein Abend: The Burning Hell & Co. im Knust

Eine Frau und ein Mann sitzen an einem Tisch mit Teller, Weingläsern und einem Kerzenständer
The Burning Hell sind Montagabend im Knust
Foto: Graeme Patterson

Gleich drei Release-Shows an einem Konzertabend – die kanadischen Indie-Rocker The Burning Hell haben nicht nur ihr neues Album „Ghost Palace“ im Gepäck, sondern bringen auch die Bands The Sound Of Money und Swearing At Motorists – beide mit neuen Platten – mit ins Knust.

The Burning Hell ist das musikalische Baby von Matthias Kom und Ariel Sharratt (Foto), die Multiinstrumentalisten  tun  sich für ihre Alben und Konzerte gern mit Freunden zusammen. Diesmal sind neben den beiden auch Shotgun Jimmie und Maria Peddle dabei. Mit Ukulele und Klarinette, Schlagzeug, Gitarre, Saxofon und Keyboard schaffen sie einen ganz eigenen Indie-Folk-Sound.

Label-Abend mit BB*Island im Knust

Ihre Songs sind leichtfüßig wie Spaziergänge, sie erzählen Geschichten, selbst wenn es um so große Themen wie die Apokalypse geht. Kom sagt dazu: „Ich verstehe nicht, wie jemand über etwas anderes schreiben kann. Das Ende der Welt ist keine Science-Fiction-Geschichte aus der Zukunft, es ist eine sich entwickelnde Realität. Es ist eine Metapher für unser Ende. Das Bewusstsein unserer eigenen Sterblichkeit macht uns zu dem, was wir sind.“ 

Knust: 19.5., 21 Uhr, 24 Euro

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