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Beat-Liebe bei „Moondoo In The Park“: Die neue Veranstaltungsreihe im Park-Café!

Auch Import Export, das Duo-Projekt von Josi Miller und Stefan Heinrich (Klan), sind mit dabei. Foto: Michael Heinrich
Auch Import Export, das Duo-Projekt von Josi Miller und Stefan Heinrich (Klan), sind mit dabei. Foto: Michael Heinrich

Seit Mitte März ist es im Kiezclub Moondoo an der Reeperbahn 136 ruhig. Pandemie, dies, das. Aber jetzt geht der Club mit einer neuen Veranstaltungsreihe an den Start. Nicht wie gewohnt auf St. Pauli, sondern im Park-Café „Schöne Aussichten“ (Gorch-Fock-Wall 4). Nachdem „Draußen im Grünen“ gerade geendet ist, gehen die gemütlichen Konzertabende in Planten un Blomen also weiter! Acht Sessions mit Live-Acts und DJs sind für „Moondoo In The Park“ angesetzt – los geht’s diesen Freitag (16. Oktober) mit herrlich-jazzigem Soul von Douniah und High John. Übrigens: Unterstützt wird die Reihe vom Fördertopf für Open-Airs von der Kulturbehörde.

Von alten Bäumen umgeben bietet das Park-Café „Schöne Aussichten“ in der Hamburger City-Oase Planten un Blomen eine großartige Perspektive für Live-Musik in den kommenden Herbstwochen (16. Oktober bis 7. November). Natürlich mit festen Sitzplätzen und Hygienekonzept.

Das Hamburger Neo-Soul-Duo Douniah & High John eröffnen die neue Veranstaltungsreihe „Moondoo In The Park“. Foto: Janine da Silva
Das Hamburger Neo-Soul-Duo Douniah & High John eröffnet die neue Veranstaltungsreihe „Moondoo In The Park“. Foto: Janine da Silva

Freitags und samstags treten die Künstler entweder in der Orangerie des Cafés auf, deren bodentiefe Fenster fast schon Open-Air-Feeling erzeugen – und die natürlich immer wieder zum Lüften geöffnet werden. Oder Option 2: Bei richtig herrlichem goldenen Herbstwetter könnte so ein Konzert dann auch auf die Terrasse nach draußen verlegt werden!

Stilistisch bewegt sich das Line-up zwischen instrumentalem HipHop, Lo-Fi, Rap, Jazz, Soul und Electronica. Mal groovig wie bei Ferge X Fisherman und Kwam.E, mal entschleunigt wie bei Douniah & High John und Import Export a.k.a. Josi Miller und Stefan Heinrich (KLAN). Aber auch super-vielschichtig wie bei Lesky & Meadow und Digitalluc.

Durch „Moondoo In The Park“ entsteht über die Musik eine neue, ganz anders gedachte Plattform für Clubkultur. Wenn man das Line-up durchhört, hat man jedenfalls direkt eine kleine, aber feine beat- und musikliebende Menschenmenge auf Abstand vor Augen, die total relaxed, kopfnickend und wippend im oder vorm Park-Café im Herbstlicht und Blätterrauschen sitzt und diesen tollen Künstlern zuhört! Das ist genau das richtige Line-up für Corona-Zeiten – lasst es euch gesagt sein.

„Moondoo In The Park“: Das sind die Acts und Termine!

Freitag, 16. Oktober: Douniah & High John, UFA Palava, Jada, Nas Tea
Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: 20.30 Uhr, 14 Euro im Vorverkauf, 15 Euro an der Abendkasse

Samstag, 17. Oktober: DJ Vito & Friends Corona Edition: featuring Estikay, Melissa Audrey und Miss Leema
Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: 20.30 Uhr, 14 Euro im Vorverkauf, 15 Euro an der Abendkasse

Freitag, 23. Oktober: Ferge x Fisherman mit Ki´Luanda
Einlass: 20 Uhr, Beginn: 21 Uhr, 17 Euro im Vorverkauf, 19 Euro an der Abendkasse

Samstag, 24. Oktober: Kwam.E
Einlass: 20 Uhr, Beginn: 21 Uhr, 22 Euro im Vorverkauf, 25 Euro an der Abendkasse

Freitag, 30. Oktober: Ace Tee
Einlass: 20 Uhr, Beginn: 21 Uhr, 22 Euro im Vorverkauf, 25 Euro an der Abendkasse

Samstag, 31. Oktober: Import Export a.k.a. Josi Miller & Stefan Heinrich (KLAN), Lesky & Meadow
Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: 20.30 Uhr, 13 Euro im Vorverkauf, 15 Euro an der Abendkasse

Freitag, 6. November: S.Fidelity, Digitalluc, Saint One
Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: 20.30 Uhr, 13 Euro im Vorverkauf, 15 Euro an der Abendkasse

Samstag, 7. November: Hoodkinder featuring Lyssa V, Tammy Atq, DJ Plazebo, Eros, Tiezy, Manila Ice 040; Einlass, Beginn, Vorverkauf und Abendkasse werden noch bekanntgegeben

Das Moondoo befindet sich in einem historischen Gebäude an der Reeperbahn 136. Wo früher im „Top Ten“ Bands wie die Beatles performten, bildet der Club seit seiner Eröffnung 2008 jenseits von Genregrenzen ein Bühne für hunderte von Bands, Live-Acts und DJs aus der ganzen Welt. Seit dem 14. März ist der Kiezclub aufgrund der Corona-Pandemie bis auf unbestimmte Zeit geschlossen.

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