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Ausgezeichneter Plattenladen: „Groove City“ macht zwei Tage lang Party

Ein Mann schaut in die Kamera, in einer Hand mehrere Sonnenblumen
Ist am Freitag beim „Groove City Fest“ im Knust dabei: Bobby Oroza
Foto: Anna Salmisalo

Anfang Dezember wurde der „Groove City Recordstore“ mit dem „EMIL“ ausgezeichnet. Der „Deutsche Preis für Schallplattenfachgeschäfte“ – benannt nach Emil Berliner, dem Erfinder der Schallplatte und des Grammofons – wurde erstmalig verliehen. Und das wird jetzt endlich groß gefeiert!

Und „Groove City“ im Karoviertel gehörte direkt zu den Gewinner:innen in der Hauptkategorie „Bestes Schallplattenfachgeschäft“. „Inhabergeführte stationäre Plattenläden tragen wesentlich zum Erhalt einer vielfältigen Musikkultur in Deutschland bei“, hieß es damals in der Rede.

Zwei Frauen hinter einem Tresen in einem Geschäft voller SchallplattenFoto: Christian Rothe
„Groove City Recordstore“ – ausgezeichnet mit dem „EMIL“, dem „Deutschen Preis für Schallplattenfachgeschäfte“

Marga Glanz leitet „Groove City“ seit 20 Jahren. „Wir sind spezialisiert auf HipHop, Soul, Jazz“, sagt sie. „Und wir haben eine große ,Outernational‘-Abteilung, die sich von Brazil über den afrikanischen Kontinent und Middle-Eastern in die Türkei zieht“.

„Groove City Fest“ mit Livebands und einer DJ-Crew

Vielfältige Sounds sind auch beim „Groove City Fest“ am 6. und 7. Februar im Knust garantiert – am Donnerstag ist unter anderen Kelly Finnigan & The Atonements dabei, am Freitag Bobby Oroza, Flammer Dance Band und andere. Und die Groove-City-DJ-Crew ist selbstverständlich auch am Start.

Knust: 6./7.2., 21 Uhr, Do: 27,25 Euro, Fr: 22 Euro, Kombiticket: 43 Euro

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