Stade, Musik-Hotspot im Norden? Verrückte Idee. Aber es stimmt: Zwei Mal im Jahr treffen hier gefeierte Ikonen auf spannende Newcomer verschiedenster Genres – von Indie über Folk und Punk bis zu Jazz, HipHop und Pop ist alles dabei, wenn im Frühjahr das „Hanse Song Festival“ über die Bühne geht und im Sommer das „MAMF“. Ersteres hat jetzt das Line-up bekannt gegeben. Und das hat es in sich.
Sieben Locations werden am 18. April beim „Hanse Song Festival“ bespielt – darunter neben den beiden Stader Stadtkirchen auch ein Gerichtssaal im Landgericht. Alle sind so nah beieinander, dass man bequem zu Fuß hin- und herlaufen kann. Das mache auch den besonderen Charme aus, sagt Festival-Organisator Sebastian Tim. „Die Besucher:innen spazieren durch die wunderschöne Stader Altstadt von Konzert zu Konzert. Das ist schon ein sehr besonderes Ambiente, das die Leute sehr zu lieben gelernt haben.“ Es ist schließlich ein alter Festival-Hase: 2026 findet die 14. Ausgabe statt.
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Erwartet werden unter anderen der britische Punk- und New-Wave-Held Wreckless Eric („Whole Wide World“), US-Indie-Star BC Camplight, die Londoner Folk-Musikerin Naima Bock sowie Ambre Ciel aus Montreal. Aus Deutschland sind unter anderem Die Höchste Eisenbahn dabei, der Rapper und Bratschist Yunus und der Songwriter Ansa Sauermann. 23 Acts treten insgesamt auf. Eröffnet wird das Festival wie immer vom „Tiny Wolves“-Chor vor dem historischen Rathaus. Stade: Da ist richtig Musik drin!
„Hanse Song Festival“: 18.4., diverse Orte in Stade, 60,50 Euro, Kinder (6-12 J.) 22 Euro; Kombi-Ticket für „Hanse Song“ und „MAMF“ (am 22.8.), 100 Euro


































