Jazz, Blues, Swing, Soul und mehr vor der wunderschönen Kulisse Hamburgs – damit lockt das ELBJAZZ am 10. und 11. Juli wieder tausende Besucher von Nah und Fern in den Hamburger Hafen. Zwei Sommertage lang steht die Hansestadt ganz im Zeichen der Jazzmusik. Mehrere Bühnen auf dem Werftgelände von Blohm+Voss bieten die geballte Vielfalt des Jazz und seiner diversen Spielarten.
Das ELBJAZZ ist heute eines der größten und populärsten Jazz-Festivals des Landes und sogar ganz Europas. Hier kommen eingefleischte Jazz-Kenner ebenso auf ihre Kosten wie aufgeschlossene Musikliebhaber, die bislang nur wenige Berührungspunkte mit dieser Musikrichtung hatten und sonst vielleicht eher Pop, Hip-Hop, Rock oder elektronische Musik hören.
Eine Bühne nur für Hamburger Acts
Die Hamburger Jazzszene bekommt in diesem Jahr eine eigene Plattform. Die „Hamburg Stage“ bietet aufstrebenden Talenten sowie bekannten Acts aus Hamburg die Möglichkeit, sich einem großen, überregionalen Publikum zu präsentieren. Möglich wird das durch die Unterstützung der Haspa Musik Stiftung, die sich seit vielen Jahren für die Förderung von Musiktalenten und -projekten in der Region einsetzt.
Foto: HASPA/ROMANUS FUHRMANNGroßes Line-up aus Hamburg
Das Programm der Hamburg Stage kann sich sehen lassen:
Heartholder, das Projekt des Bassisten und Sängers Lennart Meyer, der gemeinsam mit der brasilianischen Drum-Legende Kiko Freitas moderne Artpop-Einflüsse mit der reichen Musikkultur Brasiliens verschmilzt.
Ähnlich tanzbar ist der eklektische Musikmix des NuHussel Orchestra, der sich mit Einflüssen aus Funk, Soul, Hip Hop, Klassik, Rock und Electro durch alles spielt, was moderner Jazz zu bieten hat.
Sängerin, Komponistin und Wahlhamburgerin San Glaser zaubert die Begeisterung, die ihr im vergangenen Jahr veröffentlichtes fulminantes Live-Album anlässlich ihres 20. Jubiläums als Solo-Künstlerin ausgelöst hat, auf die Hamburg-Stage.
Das Quartett Amelia bewegt sich am Puls der modernen urbanen Jazzszene und hat als Gast den preisgekrönten Trompeter Jakob Sørensen aus Kopenhagen dabei.
Pianist Moritz Schöwing verknüpft mit seiner Formation Close To Home energetisch Modern Jazz, 80er Jahre Fusion mit frischen Einflüssen aus Folk- und Pop.
Das Rafa Müller Quartett um den brasilianischen Schlagzeuger und Namensgeber präsentiert ein brandneues Repertoire, das die Vielfalt der Hamburger Jazzszene abbildet.
TAWASUL, das aus befreundeten Musikern aus Europa und Westafrika bestehende Projekt des Gitarristen Niklas Stadler vereint in seinen Improvisationen und Eigenkompositionen die vielfältigen Einflüsse und musikalischen Traditionen seiner Bandmitglieder zu einem grandiosen Ganzen.
Ebenfalls aus Eigenkompositionen besteht das Set des Posaunisten Tom Wendler und seinem Quintett, das beim ELBJAZZ um den renommierten Gitarristen Sven Kerschek erweitert wird und das Publikum mit stilistischer Offenheit und mitreißendem Zusammenspiel in seinen Bann zieht.
Gratis-Tickets gewinnen
Gemeinsam mit der Haspa Musik Stiftung verlosen wir 5×2 Tickets für Freitag und 5×2 Tickets für Samstag. Schicke einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Elbjazz am Freitag“ oder „Elbjazz am Samstag“ an kultur@haspa.de und lande im Lostopf.
Teilnahmebedingungen unter www.haspa-musik-stiftung.de/teilnahmebedingungen
Teilnahmeschluss ist der 28. Juni 2026
Zur Stiftung: www.haspa-musik-stiftung.de


































